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Urlaubs-Witze Seite 1

Eintrag 1 – 20 von 97
 
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Ein Fiaker-Kutscher in Wien beobachtet einen Touristen, wie der sich am Pferdegespann zu schaffen macht: „Was soll das denn?“ fragt ihn der Kutscher. Dieser antwortet zerknirscht: „Mein Arzt hat mir geraten, ich solle in der nächsten Zeit unbedingt etwas entspannen!“
 
Die Reisegruppe besucht das Heimatmuseum. „Und jetzt“ erklärt der Reiseführer, „betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie.“ „ Von wegen arm“ ruft einer aus der Gruppe, „schauen Sie sich doch nur die vielen Antiquitäten an.“
 
„An dieser Stelle stürzen die Skifahrer wohl sehr oft in den Abgrund?“ fragt der Tourist. „Nein, nicht sehr oft“ antwortet der Einheimische. „Die meisten haben schon nach dem ersten Mal genug!“
 
Der Gast zum Zimmermädchen: „Wer war der Mann heute morgen, der alle Zimmerbetten durchsucht hat?“ – „Das war der Direktor vom Flohzirkus, der hat bei uns das Jagdrecht gepachtet!“
 
Am Ufer des Sees Genezareth fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet. „Fünfzig Dollar!“ – „Was? Das ist ja Wahnsinn!“ entrüstet sich der Tourist. „Ja wissen Sie“ belehrt ihn der Schiffer, „Jesus ging über den See zu Fuß.“ – „Kein Wunder“ meint der Fremde, „bei diesen Preisen!“
 
Ein Mann im Reisebüro: „Ich suche für meine Frau einen Winterkurort in den Bergen. Haben Sie etwas hübsches mit Lawinengefahr?“
 
„Kein Grund zur Aufregung!“ sagt der Pilot, der mit dem Fallschirm auf dem Rücken durch das Flugzeug rennt. „Ich springe jetzt ab und hole Hilfe!“
 
Zwei Bergsteiger kommen im Laufe einer Bergtour an einer Gletscherspalte vorbei. Sagt der eine Bergsteiger zum anderen: „In diese Gletscherspalte ist letztes Jahr mein Bergführer abgestürzt.“ Sagt der andere Bergsteiger: „Und hat dich das nicht ziemlich mitgenommen?“ Darauf antwortet der Bergsteiger: „Nein, er war sowieso schon ziemlich alt, und außerdem haben schon einige Seiten gefehlt!“
 
Eine Butterfahrt mit vielen Omis. Nach einer Weile kommt eine Oma nach vorne zum Busfahrer und fragt: „Wollen sie ein paar Nüsse haben?“ Der bedankt sich und greift zu. Ein paar Minuten später kommt sie wieder: „Wollen sie ein paar Nüsse haben?“ Das geht ein paar mal so, bis der Busfahrer schließlich fragt: „Sagen sie mal, wo haben sie denn die ganzen Nüsse her?“ Woraufhin die Oma antwortet: „Ach, wissen sie, wir sitzen ganz hinten und essen ,Ferrero Rocher’ aber die Nüsse sind uns zu hart.“
 
Ein Mann reist nach Japan. Um nicht unhöflich zu erscheinen, schaut er im Wörterbuch nach, was denn Guten Tag auf japanisch heißt. Als er das Hotel verlässt, will er seine neuen Japanischkenntnisse einmal testen und sagt zum ersten Japaner, den er sieht: „Ken tu mi.“ Und der Japaner antwortet: „Nee, wie heit tu tenn?“
 
Der Sommerfrischler nahm das erste Frühstück in der Pension ein. Die Pensionsmutter setzt ihm zum Kaffee ein winziges Kleckschen Honig vor. „Ach, sieh da“ wendet er sich an die Dame, „eine Biene halten Sie sich also auch?“
 
„Mein Teller ist ganz feucht“ beschwerte sich der Reisende im Luxushotel. „Sei doch ruhig“ flüsterte seine Frau, „das ist doch schon die Suppe!“
 
Müller verlangt im Hotel nach dem Schlüssel für Zimmer 186. Fragt der Portier: „Sind Sie denn unser Gast?“ – „Nein, ich muss 150 Euro für die Nacht bezahlen.“
 
Ein Inselbewohner wird von einem Touristen ausgefragt: „Waren ihre Vorfahren alle Seefahrer?“ – „Ja, alle.“ – „Sind den alle auf See geblieben?“ – „Ja, alle.“ – „Auch ihr Urgroßvater?“ – „Der ist bei den Falkland-Inseln umgekommen.“ – „Und ihr Großvater?“ – „Der ist vor den Shetland-Inseln abgesoffen.“ – „Und ihr Vater?“ – „Den haben die Touristen totgefragt.“
 
Bei der Safari bricht plötzlich ein Gorilla aus dem Gebüsch, greift sich die schreiende Frau Menke und verschwindet mit ihr im Urwald. Alles ist erschüttert. Brummt Herr Menke: „Ich möchte bloß wissen, was der an meiner Alten findet!“
 
An der Hotelrezeption wundert sich der Gast: „Wie kann das denn sein? Im Aushang steht: Zimmer mit Bad 50 Euro und Zimmer mit Dusche 250 Euro.“ Meint die Dame am Schalter: „Ich bin Fräulein Dusche.“
 
Ein Pole kommt zum ersten Mal nach England. Er kann leider noch kaum Englisch, aber er spricht gleich den ersten Engländer an, den er sieht, und meint: „I want to polish my English.“ Meint der Engländer: “Your English is Polish enough.”
 
Ein Feriengast fragt einen Einheimischen: „Entschuldigen Sie, wie heißt der Berg da vorn?“ Der Bayer sieht sich um: „Woichana?“ Der Tourist: „Herzlichen Dank.“
 
Bauer Huber zu seinem Urlaubsgast: „Bei uns wird man morgens vom Hahn geweckt.“ – „Nicht schlecht. Dann stellen Sie ihn bitte auf halb zehn!“
 
Heiner macht Ferien auf dem Bauernhof – auf einem alten, der noch das Häuschen mit dem Herzen an der Tür hat. Doch zu Heiners Schrecken hat es keine Rückwand. „Aber das macht doch nix“ beruhigt ihn die Bäuerin, „vorn ist ja die Tür vor – und von hinten kennt Sie hier doch keiner.“
 
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