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Bauern-Witze

 
Wir haben hier für Euch die Top Bauernwitze – wie sgt man doch im allgemeinen: Die dümmsten Bauern ernten immernoch die dicksten Kartoffeln – wir haben die lustigsten Witze mit und über Bauern und Landwirten.
 
 
Der Knecht kommt völlig außer Atem zu seinem Herren: „Hey Bauer, da vernascht gerade einer Deine Frau auf Deinem Feld!“ Blitzschnell läuft der Bauer aus dem Haus und kommt wenige Minuten später ganz cool und völlig entspannt zurück: „Erzähl hier keinen Quatsch, das war doch gar nicht mein Feld!“


Ein Bauer zum anderen: „Dein Hahn taugt nichts mehr für die Hennen.“ – „Wie willst du das wissen?“ – „Ich hab ihn überfahren!“


Der Bauer kommt in seinen leeren Stall und findet nur noch ein Schild. Darauf steht kurz: „Schwein gehabt!“


„Wo hast Du denn das blaue Auge her?“ – „Meine Kuh hat beim Melken mit dem Schwanz um sich gehauen, und um ihr das abzugewöhnen, habe ich ihr einen Ziegelstein an den Schwanz gebunden.“


Der Bauer spannt seinen Zuchtstier vor den Pflug. Fragt ein Urlauber: „Warum nehmen Sie nicht den Traktor?“ – „Damit das verwöhnte Biest endlich begreift, dass das Leben nicht nur aus Sex besteht.“


Der Bauer steht am Rande seiner Kuhweide, pinkelt gegen den elektrisch-geladenen Zaundraht und vibriert bei jedem Stromschlag. Kommt der Nachbar vorbei und fragt ihn: „Nanu, was tust Du denn da?“ Und der Bauer antwortet: „Mensch Müller, noch nie was von Cybersex gehört?“


Sagt ein Bauer zum anderen: „Ich habe da vielleicht eine Kuh! Beim Melken tritt sie mich, beim Streicheln beisst sie mich, und wenn sie zum Bullen soll, stellt sie sich mit dem Hintern an die Wand.“ Fragt der andere: „Sag mal, kommt Deine Kuh aus Warendorf?“ – „Tatsächlich! Wie kommst Du darauf?“ – „Weil meine Frau auch aus Warendorf kommt.“


Ein Bauer hat 3 Söhne: 20 Jahre, 16 Jahre und 4 Jahre alt. Als er eines Tages sein Feld bearbeitet, geht sein Traktor kaputt. Zornig geht er nach Hause. Daheim angekommen, sagt der 20jährige Sohn: „Vater, ich brauche ein Auto.“ Darauf der Vater: „Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen.“ Nachmittags kommt der 16jährige und sagt: „Vater ich will ein Moped.“ Wütend sagt der Vater: „Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen.“ Am Abend kommt der 4jährige zum Vater: „Papi, ich will ein Dreirad. “ Darauf der Vater: „Gehe zu Fuß, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen.“ Traurig geht der Jüngste in den Hof hinaus und sieht, wie der Hahn die Henne besteigt. Er geht hin, gibt dem Hahn einen Fußtritt und schreit: „Und Du blöder Hahn kannst auch zu Fuß gehen!“


Nach einem fürchterlichen Orkan treffen sich zwei Bauern. Fragt der eine: „Ist Dein Dach beschädigt worden?“ Sagt der andere: „Weiß ich nicht, ich habe es noch nicht gefunden!“


Der Bauer füttert seine Hühner. Um die Hausecke rennt, vom Gockel gejagt, eine Henne. Der Hahn, schon im Begriff, sich lustvoll auf das Huhn zu stürzen, bemerkt plötzlich die ausgestreuten Erzählt ein Bauer seinem Freund: „Stell Dir vor, letztens bin ich mit meinem Trecker in “ne Radar-Falle gefahren!“ Meint der: „Und hat“s geblitzt?“ – „Nein, gescheppert.“


Eine Bauersfrau ist schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr Ehemann bringt sie ins Krankenhaus. Weil er aber wieder zurück aufs Feld muss, sagt er: „Schreibe, wenn das Baby da ist!“ Die Bäuerin entgegnet: „Ich schreibe lieber “Fahrrad“ angekommen, damit nicht alle sofort wissen, was los ist!“ Am nächsten Tag kommt ein Brief: „Zwei Fahrräder angekommen. Eines mit Ventil und eines ohne.“


Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die Bäuerin den Stall vom Kaltbluthengst ausmisten. Das Pferd scheut, tritt aus und tötet die Bäuerin. Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der sich alles ansieht. Dabei fällt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt. Hinterher fragt er ihn: „Sagt mal, warum haben Sie bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?“ – „Na ja“, sagt der, „Die Frauen haben immer gesagt: Mein Beileid. Und die Männer: Hast du dein Pferd noch?“


Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: „Jetzt, wo Du im Loch sitzt, erwartest Du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!“ Sie bekam als Antwort: „Trau Dich bloß nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!“ Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: „Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“ Die Antwort ihres Mannes: „So, jetzt kannst Du die Kartoffeln pflanzen!“


„Ihre Kühe weiden auf einer herrlich saftigen Wiese. Warum sind die jedoch völlig abgemagert?“ – „Seit ich den Stier verkauft habe, fressen sie alle nur noch Vergissmeinnicht!“


Bei der Heuernte ist Brotzeit angesagt. „Endlich mal was Erfreuliches im Tagblatt“, sagt der Bauer. „Was denn?“ fragt der Knecht. „Hier – zwei Schinkenbrote und ein Apfel.“


Der Bauer verlangt für seinen Zuchtstier ein kräftigungsmittel: „Welches hatten Sie denn das letzte Mal?“, fragt der Tierarzt. „Das weis ich nicht mehr, aber geschmeckt hat es nach Pfefferminze…“


Gespräch unter Bäuerinnen: „Morgen fahre ich mit meinen Mann in die Stadt, da werden Schweine versteigert!“ – „Und was meinst Du, was er bringen wird?“


Die Bäuerin klagt: „Gustav, Du wirst mir den Hahn schlachten müssen. Er ist in letzter Zeit immer so unlustig!“ „Glaubst Du“, meint da der Bauer zweifelnd, „dass er danach lustiger wird…?“


Fritzchen, 10jähriger Sohn des Bauern geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pastor. „Fritzchen, wo gehst Du denn mit dem Bullen hin?“ „Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!“ „Aber Fritzchen“, sagt da der Pastor entsetzt, „kann denn Dein Vater das nicht machen?“ „Nee, Herr Pastor, sowas muss der Bulle schon selber tun…!“


Der Bundeskanzler lässt sich von seinem Fahrer übers Land kutschieren, um die Bürgernähe zu finden. In einem unachtsamen Moment überfährt der Fahrer am Dorfrand eine über die Strasse laufende Sau. Der Bundeskanzler lässt sofort den Fahrer den Besitzer der Sau suchen, um den Schaden zu ersetzen. Nach einiger Zeit hat der Fahrer auch den Bauern gefunden. „Hallo guter Mann, ich bin der Fahrer des Bundeskanzlers“, stellte sich der Fahrer vor. „Ich habe soeben die Sau totgefahren!“ – „Nicht schlimm, da haben Sie hundert Mark!“


„Raucht Ihr Pferd?“ „Nein, wieso?“ „Dann brennt ihr Stall!“


Ein amerikanischer Bauer ist bei einem österreichischen zu Besuch. Er fragt: Wie groß sind deine Felder? Der österreichische Bauer antwortet: Ja schau da drüben bei dem Stein ist die eine Grenze und dort der große Baum ist die andere. Darauf der Amerikaner: Wenn ich mit dem Auto um meine Ländereien fahre brauche ich volle zwei Tage. Der Österreicher: Ja so ein Auto hab ich auch schon mal gehabt!


Ein Bauer sitzt im Wirtshaus und besäuft sich fürchterlich. Ein Stammtischbruder kommt hinzu und fragt ihn: „Was ist denn um Himmels willen mit dir los, warum bist du denn unter die Kampftrinker gegangen und besäufst dich so?!“ Der Bauer mit schwerer Zunge: „Manche Dinge sind einfach nicht zu erklären.“ Der Stammtischbruder: „Was ist dir denn schlimmes widerfahren?“ Der Bauer, indem er eine weitere Halbe in sich hineinschüttet: „Ich sitze bei meiner Kuh und melke sie. Als ich den Eimer fast voll habe, schmeißt das verdammte Aas mit ihrem linken Bein den Eimer um.“ Der Stammtischbruder: „Das ist doch nicht schlimm, kann immer mal passieren und ist schon gar kein Grund, sich derartig zu besaufen!“ Der Bauer: „Ich habe ihr das linke Bein, mit dem sie den Eimer umgestoßen hat, an einen Pfosten links angebunden.“ Der Stammtischbruder: „Und dann?“ Der Bauer: “ Dann habe ich weiter gemolken, und als ich den Eimer wieder fast voll hatte, hat die saublöde Kuh den Eimer mit ihrem rechten Haxen umgestoßen.“ Der Stammtischbruder: „Schon wieder?“ Der Bauer: „Manche Dinge sind einfach nicht zu erklären!“ Der Stammtischbruder: „Was hast du dann gemacht?“ Der Bauer: „Ich habe ihr rechtes Bein an einen Pfosten rechts angebunden.“ Der Stammtischbruder: „Und dann?“ Der Bauer: „Dann habe ich mich wieder hingesetzt und das blöde Vieh weiter gemolken. Als ich den Eimer voll hatte, hat die saublöde Kuh ihn mit ihrem Schwanz umgestoßen.“ Der Stammtischbruder: „Das ist zwar sonderbar, aber doch kein Grund, sich so zu besaufen!“ Der Bauer: „Manche Dinge sind einfach nicht zu erklären!“ Der Stammtischbruder: „Was hast du dann gemacht?“ Der Bauer: „Da ich kein Seil zum Anbinden mehr hatte, habe ich meinen Gürtel genommen und damit ihren Schwanz am Deckenbalken angebunden. Dabei rutscht mir die Hose runter und meine Frau kommt rein – manche Dinge sind einfach nicht zu erklären!“


 
 
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