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Liebesgedichte

Bei Dir
Bei Dir fühle ich mich sicher, wenn Du mich in Deine Arme nimmst.
Bei Dir kann ich sein, nwenn ich eine Schulter zum Ausweinen brauche.
Bei Dir kommen mir die Tränen, wenn Du mich zum lachen bringst.
Bei Dir kann ich nicht frieren, weil Du mir Wärme gibst.
Bei Dir bin ich unheimlich glücklich, denn ich LIEBE Dich.


Sehnsucht
Ich sehnte mich nach einem Freund, und da kamst Du.
Ich sehnte mich nach Zärtlichkeit, und da kamst Du.
Ich sehnte mich nach Liebe, und da kamst Du.
Ich sehnte mich nach Freiheit, und da gingst Du!


Mit Dir I
Mit Dir hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht,
mit Dir kann ich die Sterne am Himmel wieder sehen,
mit Dir träume ich die schönsten Träume der Welt,
mit dir ist einfach alles wunderschön.


Mit Dir II
Mit Dir möchte ich Eva im Paradies sein.
Von Dir geweckt, möchte ich als Dornröschen 100 Jahre schlafen.
Mit Dir möchte ich am Strand die Sterne zählen.
Mit Dir möchte ich Pferde stehlen.
Mit Dir möchte ich die Liebe spüren, möchte wissen, wie es ist, die Liebe zu berühren.
Mit Dir möchte ich einen Tag beenden und einen neuen Tag beginnen.
Romeo sucht Julia, Bonnie sucht Clyde, ich suche Dich. Jetzt weißt Du Bescheid.
Mit Dir möchte ich alles werden. Und was willst Du?



Selbstaufgabe
Ich lernte Dich kennen, ich lernte Dich lieben.
Du warst mein Traum, am Tag und in der Nacht.
Du hattest Deine Fehler, ich hatte meine.
Du hattest Deine Träume, ich hatte meine.
Ich versuchte, Dir Deine Träume zu geben
und gab meine völlig auf.
Ich nahm Dir die Möglichkeit, mich zu lieben,
denn ich gab mich selbst auf.
Zu spät merkte ich: Ich Liebe Dich!


Noch immer
Ich sehe in Deine Augen – noch immer.
Ich höre Deine Stimme – noch immer.
Ich sehe Dein Gesicht – noch immer.
Ich spüre Deine Küsse – noch immer.
Ich Liebe Dich – noch immer.


Meine Liebe
Wenn ich sage, Du bist so schön wie eine Rose,
dann stimmt das nicht,
denn die Rose verblüht schnell.
Du hingegen blühst jeden Tag.

Wenn ich sage, Du bist wie die Sonne,
dann stimmt das nicht,
denn die Sonne geht abends unter.
Du hingegen strahlst Tag und Nacht.

Ich könnte mit keinen Worten dieser Welt
meine Liebe zu Dir beschreiben,
deswegen gebe ich Dir das Kostbarste,
was ein Mensch besitzt.
Mein Herz.


Du weißt es nicht
Jeden Tag träume ich von Dir, doch Du weißt es nicht.
Jeden Tag sehne ich mich nach Dir, doch Du weißt es nicht.
Ich möchte, dass Du bei mir bist, doch Du weißt es nicht.
Möchte Dich spüren und ganz fest halten, doch Du weißt es nicht.
Es tut so weh, wenn ich Dich sehe, doch Du weißt es nicht.
Ich tue so, als ob Du mich nicht interessierst, doch Du weißt es nicht.
Ich werde Dich immer lieben, doch Du wirst es nie erfahren!


Wie damals
Wieder habe ich alles gegeben – wie damals.
Wieder habe ich geliebt – wie damals.
Wieder habe ich geweint – wie damals.
Wieder habe ich gefleht – wie damals.
Wieder und wieder habe ich gehofft – wie damals.
Und wieder wurde ich enttäuscht – wie damals …


Weil ich Dich liebe
Weil ich Dich liebe, bin ich des Nachts
So wild und flüsternd zu Dir gekommen,
und dass Du mich nimmer vergessen kannst,
hab ich Deine Seele mit mir genommen.
Sie ist nun bei mir und gehört mir
ganz im Guten und auch im Bösen.
Von meiner wilden, brennenden Liebe
kann Dich kein Engel erlösen.


Ohne Titel
Ganz weit draußen am Ende des Regenbogens werde ich auf Dich warten,
und wenn Du dann endlich kommst,
werde ich sitzen bleiben mit verschränkten Armen über meinen Knien,
damit Du nicht zu früh erkennst, mit welcher Sehnsucht ich auf Dich gewartet habe.



Liebe
Die Liebe ist ein goldener Schein.
Wie Rosenduft und doch nicht rein.
Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März
so stirbt sie und zerbricht Dein Herz!


Ich Liebe Dich
Tausend Herzen sind auf Erden,
tausend Herzen lieben Dich.
Doch keins von diesen tausend Herzen,
liebt dich jemals so wie ich!


Immer und immer wieder
Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Morgen, an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder dieses Verlangen nach Dir,
wieder dieser Gedanke – Du bist bei ihr!
Wieder diese Stille um mich,
wieder wird mir bewusst:
Noch immer liebe ich Dich!


Weißt Du, was Liebe ist?
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Gedicht,
ein Gedicht vom Frühling geschrieben, vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen, vom Winter erträumt.

Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Tautropfen,
ein Tautropfen von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend,
von der Erde gierig getrunken.

Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie der Wind,
Wind der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der Dir Deine feuchten Augen trocknet,
der leise durch die Äste weht.

Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist mehr, als nur ein Wort, mehr, als nur ein Gedanke, mehr, als nur ein Gefühl.
Liebe ist das, was ich für Dich empfinde.


Ein Spruch?
Ich liebe die Liebe, die Liebe liebt mich,
doch der, den ich liebe, der liebt mich nicht.
Dieser Spruch geht mir nicht aus dem Kopf.
Ich liebe die Liebe … Liebe ich die Liebe?
Ja! Nein! Ja, denn Liebe ist sehr schön.
Nein, denn sie bringt oft Leid mit sich.
Ich liebe die Liebe, die Liebe liebt mich …
Liebt mich die Liebe? Ja! Nein!
Ja, denn sie hat mir schon oft Freude gebracht.
Nein, denn sie hat mich genauso oft schon enttäuscht.
Ich liebe die Liebe, die Liebe liebt mich,
doch der, den ich liebe, der liebt mich nicht.
Liebt er mich wirklich nicht? Warum gibt er mir kein Zeichen? Was soll ich noch tun?
Liebe – welch schönes Wort, mit großem Inhalt: Verantwortung, Vertrauen, Streicheln, Küssen, Sex …
Ja, ich liebe die Liebe. Was wären wir ohne Liebe? Sie ist so schön!
Und er, er liebt mich auch – bestimmt!


Komm!
Ganz allein auf dieser Welt,
kein Licht, das mein Leben erhellt.
Ich frage mich, wo bist Du?
Ich träume von Dir immerzu!
Von Deinem Gesicht?
Nein, ich weiß nicht, wer Du bist.
Wann endlich kommst Du in mein Leben?
Ich möchte Dir gerne einen Namen geben.
Ich brauche Dich, zum Lieben und zum Lachen.
Wirst Du mich glücklich machen?
Ich fühl’ mich so einsam auf der Welt.
Komm zu mir, damit mein Leben sich erhellt!


Abschied
Ich steh’ am Bahnhof und ich weiß, gleich ist es soweit.
Denn ich muss fort für eine lange Zeit.
Du nimmst mich in den Arm und drückst mich ganz lieb.
Ich muss weinen und sage noch „Ich hab Dich ganz lieb!“
Doch dann kommt schon der Zug, mein Herz tut mir weh,
denn ich weiß nicht, wann ich Dich wiederseh!


Deine Blicke
Ich spüre sie jeden Tag.
Doch ich habe es nie gewagt,
einfach so zurückzusehen.
Ich fürchte fast, Du meinst’s nicht ernst.
Ich fühle, dass Dein Blick sich nicht von mir entfernt.
Einmal drehte ich mich um,
ich war ganz still, fast stumm.
Ich starrte besinnungslos zu Dir,
und Du sahst immer noch zu mir.
Ich habe Schmetterlinge im Bauch,
und ich hoffe, Du spürst sie auch.
Ich träume oft so vor mich hin,
Du bist voll und ganz in meinem Sinn.
Wenn Du wüsstest, was ich für Dich empfinde!
Wenn der Zufall es will, treffen wir uns an einer alten Linde.


Magie der Liebe
Ich hab’ Dich gesehen, und es war um mich geschehen.
Ich glaube, ich hab’ mich verliebt,
wenn es die Liebe auf den ersten Blick gibt.
Du bist so süß mit Deinen blauen Augen,
die mir meine Ruhe rauben.
Sie schauen mich so durchdringend an,
und schon ziehst Du mich wie magisch in Deinen Bann.
„Dagegen kann ich gar nichts machen“,
sagte ich zu Dir, und wir mussten beide lachen.
Du nahmst mich in den Arm, und auf Deinem Gesicht
lag ein Hauch von Glück.
Wieso kann es nicht immer so sein,
wir beide zusammen, ganz allein?
Du stehst doch zu Deinen Gefühlen, und ich auch.
Warum nutzen wir das nicht einfach aus?
Chancen sollte man wahrnehmen, dafür sind sie da!
Sonst bleibt einem nur das, was einmal war!


Hoffnung
Unser Tag im September war ein Tag,
wie es ihn bisher nie mehr gab.
Weißt Du noch, wie es war,
damals vor zwei Jahr’?
Schüchtern gaben wir uns den ersten Kuss,
es war wie ein innerliches Muss.
Noch heute erinnere ich mich daran,
wie schön Liebe sein kann.
Vorbei die glücklichen Tage,
die Suche nach neuer Liebe – eine Plage …
Du wirst bestimmt zufrieden sein,
denn ein anderer ist nun Dein!
Langsam nur konnte ich Dich vergessen,
ich konnte tagelang kaum was essen.
Trotz allem verstehen wir uns noch gut,
allmählich fasste ich neuen Mut.
Ich warte schon lange auf einen Termin.
Wann wir uns wohl mal wiederseh’n?
Dieses Gedicht ist nur für Dich.
Ich hoffe, Du vergisst mich nicht!


Ich weiß …
Ich lese Deine Briefe, Gedichte und Gedanken und weiß, Du bist in meinem Herzen gefangen.
Du schreibst von Treue, Liebe und Vertrauen, nund ich weiß, ich kann auf Dich bauen.
Ich höre unser Lied und weiß, ich hab’ Dich unheimlich lieb.
Ich brauche nur ein Foto von Dir anzuseh’n< und weiß, mit Dir möchte ich bis ans Ende der Welt geh’n.
Manchmal lese ich eine Liebesgeschichte und weiß dann, dass ich so gerne bei Dir sein möchte.
Leider bist Du jetzt nicht bei mir, doch ich weiß, in ein paar Wochen bist Du hier.
Ich freue mich schon auf unser Wiederseh’n, denn ich weiß, die Zeit bis dahin werde ich übersteh’n.


Bleib bei mir!
Ob Du mich magst, das frag ich mich, denke fast nur noch an Dich.
Willst Du mich haben und unsere Sorgen begraben?
Nur mit Mühen wird unsere Liebe erblühen.
Bleib bei mir! Geh nicht weg, und wirf unsere Liebe nicht in den Dreck!
Halte meine Hand, geh nicht in Dein Land,
weil ich Dich brauch’ und Du mich auch!


So wie ich bin
Du sprichst stets von Liebe und wie gern Du mich hast.
Und trotzdem gibt es vieles, das Dir an mir nicht passt.
Nur gute Seiten, das ist bei mir nicht drin,
doch wenn Du mich gern hast, dann hab mich so lieb wie ich bin.
Ich hab nicht viele Wünsche und verlang nicht viel von Dir.
Und doch, eins lässt mich nicht schlafen, eine Sorge gibt’s bei mir.
Ich pfeife auf Deine Liebe, denn was hat’s für einen Sinn,
wenn Du alles für mich tust, doch mich nicht liebst, wie ich bin.
Ich sitze hier und denke, es hat doch keinen Sinn,
und versuch’ Dir zu erklären, dass ich so bin, wie ich bin!


Für immer allein
Sieh zu den Sternen, sieh sie Dir an!
Ich habe alle nach Freunden benannt.
Der größte und hellste trägt Deinen Namen!
Wie oft schon wollte ich Dir das sagen.
Aber Du siehst nicht hin, Du siehst nicht ihr Licht.
Himmel, warum beachtest Du mich nicht?
Sterne, sagt mir, was habe ich Falsches getan?
Mond, warum tut er mir das an?
Sonne, bitte hilf mir doch!
Ich vergehe – und er lacht nur noch!
Wenn er käme, ich könnt’ ihm alles verzeih’n,
doch ich muss ewig warten, ich bleibe für immer allein.
 
 
 
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