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Lustige Schüler- und Lehrer Witze Teil 7

 
Die Schüler sollen im Kunstunterricht einen Engel malen. Der Lehrer schaut sich nach einiger Zeit die Ergebnisse an. „Aber Albrecht, dein Engel hat ja sechs Zehen!“ – „Na, und? Haben sie schon mal einen Engel mit fünf Zehen gesehen?“


„Hurra, wir haben hitzefrei!“, schreit Rüdiger ganz begeistert. Der Vater ist erstaunt: „Das gibt es doch gar nicht, es ist doch viel zu kalt!“ – „Doch, doch“, freut sich Rüdiger, „die Schule brennt!“


Die Lehrerin bemüht sich, den Kindern den Begriff des Stehlens klar zumachen: „Wenn ich in die Tasche eines Mannes greife, um ihm das Geld herauszunehmen, was bin ich dann?“ – „Ich weiß es“, ruft Helga, „seine Frau!“


Zwei Drittklässler unterhalten sich: „Ich kann schneller rechnen als unser Lehrer.“ – „Dann sag schnell, was gibt 5 mal 5?“ – „77!“ – „Aber das ist doch total falsch!“ – „Ja, schon, aber dafür auch total schnell!“


Der Lehrer spricht über den Begriff der Freiheit. Als er seine Ausführungen beendet hat, fragt er die Klasse: „Nun, was ist das Gegenteil von frei?“ – „Besetzt!“, ruft Klein Erna.


„So, Harry“, ärgert sich der Lehrer, „du weiß also nicht einmal, wann der Dreißigjährige Krieg begann.“ – „Nein, Herr Lehrer“, antwortet Harry, „aber dafür weiß ich wie lange er gedauert hat.“


„Kannst du mir erklären, Rainer, was das heißt: „Der Vater Sünde rächt sich an den Kindern?“ – „Klar! Wenn mein Vater mir die Schularbeiten macht, krieg ich dafür von ihnen die Vorwürfe, Herr Lehrer.“
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„Sag mal, Karin“, fragt der Lehrer, „was soll das unter deinem Aufsatz: „Alle Rechte vorbehalten, einschließlich Verfilmung und Übersetzung?“


Der Deutschlehrer fragt Bini: „Was ist das für ein Fall, wenn du sagst: `Das Lernen macht mir Freude?`“ Bini überlegt nicht lange: „Ein seltener, Herr Lehrer.“


Die Lehrerin belehrt Heini: „Aber Heini, man darf doch nicht den Zeigefinger in die Nase stecken.“ – „Nein? Welchen Finger soll ich denn nehmen?“


„Herr Lehrer, sind die Bayern Menschenfresser?“ – „Unsinn!“ – „Wieso steht dann hier in dem Buch, dass sie sich überwiegend von Touristen ernähren?“


Klein Peter muss zur Strafe 100 mal schreiben: „Ich darf den Lehrer nicht duzen.“ Er schreibt es 200mal. „Warum denn das?“, fragt der Lehrer. Peter: „Weil ich dir eine Freude machen wollte!“


Lehrer zum Schüler: „Einer von uns muss ein Riesentrottel sein.“ Am nächsten Tag überreicht ihm der Schüler einen Zettel. „Was ist denn das?“ „Ein Attest vom Schularzt, dass ICH völlig normal bin!“


„Ich muss mal austreten“, sagt Max. „Kannst Du das schon alleine?“, fragt der Lehrer. „Natürlich“, sagt Max und verlässt die Klasse. Nach einer Weile kommt er zurück, nass von oben bis unten. „Wie ist das denn passiert?“, fragt der Lehrer, „Du sagtest doch …“ „Ja, ja“, unterbricht ihn Max, „bei mir ist alles gutgegangen, aber dann kam der Rektor und der hat mich glatt übersehen.“


Der Lehrer deklamiert: „Oh Nacht, lass hernieder dein Schattenkleid, entzieh unseren Blicken das Erdenleid!“ Dann wendet er sich an die Klasse und fragt: „Das ist Poesie. Wie würde man das gleiche in Prosa ausdrücken?“ Stefan: „Mach die Vorhänge zu! Ich habe genug von dem Sauwetter draußen.“


Sagte der Lehrer in der Schule: „Kann mir jemand erklären, warum Blähungen so stinken?“ Fritzchen aus der letzten Reihe:“ Damit die schwerhörigen auch was davon haben!“


Frau Lehrerin macht Aufklärung mit den Schülern. Einige Tage später zeichnet sie an der Wandtafel und Hansi sieht die schwarzen Haare unter ihrem Arm. Hansi steht auf und sagt: „Frau Lehrerin, sie müssten sich wieder mal die Haare wegmachen!“ Darauf zitiert die Lehrerin Hansi nach vorn, tadelt ihn und schickt ihn vor die Tür. Am nächsten Tag erhebt sie die linke Hand, Hansi steht wieder auf und sagt erneut sehr zur Freude der Mitschüler: „Frau Lehrerin, sie müssten sich wieder mal die Haare wegmachen!“ Und er wird prompt mit Beschimpfungen vor die Tür gesetzt. Am übernächsten Tag fällt der leidgeprüften Lehrerin die Kreide herunter. Sie bückt sich tief. Hansi schaut und steht auf, geht an der verdutzten Lehrerin vorbei und sagt: „Bevor ich wieder rausfliege, geh ich lieber selbst!“


Neulich in der Schule. Der Lehrer fordert Sami auf, einen Satz mit den beiden Wörtern „Vetter“ und „fetter“ an die Tafel zu schreiben. Sami schreibt: „Gestern war ich bei meinem Vetter, der wird immer fetter.“ „Das ist aber nicht sehr fein“, tadelt der Lehrer, „zum Beispiel von einem Schwein kann man sagen, es werde immer fetter!“ Sami korrigiert den Satz sofort: „Gestern war ich bei Biologie, 12. Klasse: Der Lehrer fragt: „Wie viele Stellungen kennen Sie?“ Stimme aus der letzten Reihe: – „Zweiundsiebzig!“ Der Lehrer ist beeindruckt, meint aber: „Moment, Moment, wir machen das der Reihe nach. Also, junger Mann hier vorne, wie viele?“ „Hmmm, na ja, so acht.“ „So, acht, aha und Sie, junge Frau?“ Stimme aus der letzten Reihe: „Zweiundsiebzig!“ Lehrer: „Nun warten Sie doch bis Sie dran sind … also?“ „Haja, zwölf.“ „Zwölf? Na, das ist ja schon eine Menge. Und was ist mit Ihnen?“ Stimme aus der letzten Reihe: „Zweiundsiebzig!“ Der Lehrer, sichtlich genervt: „Nun seien Sie endlich still! Also, weiter.“ Das Mädel druckst rum und meint schließlich kleinlaut: „Nur eine …“ „WAAAAAS? Nur eine? Erzählen Sie mal, welche ist denn das?“ „Nun, ich lieg unten, mach die Beine breit und er legt sich auf mich.“ Stimme aus der letzten Reihe: „DREIUNDSIEBZIG!“


In der Geographiestunde fragt der Lehrer die Schüler: „Wenn ich im Schulhof ein tiefes Loch grabe, wo komme ich dann hin?“ Ein Schüler antwortet: „Ins Irrenhaus …“



 
 
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